Verfahren

Aluminium
Badgröße
2800 x 550 x 1200 mm
Gewicht
max. 500 kg je Warenträger
Automobilindustrie

Das Beizen dient der Entfernung von Verunreinigungen und kann sowohl als Vorbehandlung eines galvanischen Verfahrens, oder aber als eigener Prozess zum Einsatz kommen.

Die Werkstücke weisen nach dem Beizen eine stabile Oberfläche mit hoher Oberflächenspannung auf, welche besonders als Haftgrund für das Aufbringen von elektronischen Bauteilen, Kunststoff- und Elastomer-Komponenten, aber auch zum Lackieren geeignet ist.

Alle Beschichtungsverfahren sind generell vollflächig (1). Die betroffenen Flächen müssen in der Regel mechanisch nachbehandelt werden. Spezielle partielle Beschichtungen sind auf Anfrage jedoch möglich.



(1) Gewinde, Bohrungen und Passungen können verstopft werden.

Hinweise

  • Vorbehandlung: Entfettung
  • Nachbehandlung: Dekapierung, Trocknung
  • Chemikalien: Natronlauge
  • Aussehen: i.d.R. mattweiß oder leicht seidenglänzend
  • Kupfer- oder siliziumhaltige Legierungen auf Anfrage
  • Befestigung: Einzeln aufgehängte Ware in Gestelltechnik. Kein Schüttgut in Trommeln oder Körben
  • Losgröße: Von Einzelteilen bis Großserien (Staffelpreise auf Anfrage)